Kurs abgeschlossen: Sicherheit im Internet

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Über den Kurs

Pressemeldungen über den Diebstahl sensibler Daten in bislang ungekannten Größenordnungen verdeutlichen immer wieder, dass Sicherheit im Internet ein wichtiges Thema ist. Internetnutzer sind sich eher der vielfältigen Möglichkeiten bewusst, die das Netz bietet, weniger jedoch seiner potenziellen Gefahren. Dieser Kurs führt mich nochmal tiefer in die Internetsicherheit ein.

Dabei wurde nicht nur dargestellt was formelle Sicherheitsziele sind, sondern auch, warum das Internet in seinem Grunddesign unsicher ist. Die häufigsten Schwachstellen des Internets wurden dargelegt, wie diese ausgenutzt werden können und schließlich, wie ich mich und Unternehmen schützen kann.

Woche 1

Der Kurs erklärt in der ersten Woche Grundbegriffe, wie z.B. „Schwachstelle“, „Angriff“ oder „Sicherheitszwischenfall“ und erläutert, wer Angreifer im Internet sind, was sie tun und welche Motive dabei zu Grunde liegen können.

Woche 2

Weiter beschäftigt sich der Kurs in Woche 2 mit digitalen Identitäten und Passwörtern: Wie (leicht) können Passwörter geknackt werden und wie wählt man ein sicheres Passwort?

Woche 3

In Woche 3 geht es dann um Malware (Schadsoftware) – also Viren, Würmer und Trojaner sowie deren Zusammenhang mit den sogenannten Botnets.

Woche 4

Weiter geht es dann in Woche 4 mit den Gefahren, die im offenen Internet durch die unsicheren Transportwege drohen: Wie können Angreifer Nachrichten abhören oder sich sogar in Verbindungen einklinken und die Kommunikation manipulieren? Außerdem geht es in dieser Woche um Schutzmaßnahmen wie Firewalls und Verschlüsselung für die unsicheren Kommunikationskanäle.

Woche 5

Das Thema Verschlüsselung wird dann in den Wochen 5 und 6 weiter vertieft: Zunächst erklärt der Kurs den konzeptionellen Unterbau der Verschlüsselungsverfahren.

Woche 6

Im Anschluss zeigt der Kurs den Einsatz der Verfahren in der Praxis, z.B. anhand von PGP, einem verbreiteten Werkzeug für die E-Mail-Sicherheit und bietet einen

Unternehmens-Perspektive oder das Geheimnis des Erfolgs

Was ist eine Unternehmensperspektive

Eine Unternehmensperspektive ist die Art, wie Du Deine Firma und Dein Leben siehst. Um die richtige Perspektive zu entwickeln, solltest Du einige Grundregeln befolgen. Diese werden dazu führen, dass Du eine Firma aufbauen kannst, die funktioniert und zu Deinem Leben passt.

Warum brauchst Du die Unternehmensperspektive?

Die Wahrscheinlichkeit, mit einem neu gegründeten Unternehmen zu scheitern, ist sehr groß. 57 Prozent der Neugründungen überstehen nicht das erste Jahr. 80 Prozent sind innerhalb der ersten fünf Jahre pleite. Das heißt, nur 20 Prozent der kleinen Firmen können sich auf dem Markt tatsächlich behaupten.

Und was bereitet den kleinen Unternehmen solche Schwierigkeiten?

Die Fehler, die Dich das Unternehmen kosten können

Die typischen Probleme, die eine Firma scheitern lassen können, sind:

Kein klares Kundenbild

Viele Start-Up-Unternehmer haben sich nicht mit der Frage beschäftigt, an wen sie ihr Angebot richten. Sie beschäftigen sich daher nicht mit den Bedürfnissen ihrer Kunden. Das kann dazu führen, dass hervorragende Ideen dadurch keine Chance haben, dass diese an falsche Personen herangetragen werden.

Überholte Vermarktungsmethoden

Oft verzichten die Gründer darauf, bewährte und sichere Marketing- und Verkaufsstrategien anzuwenden. Dadurch bleibt die Kundengewinnung beschwerlich und zeitraubend.

Viel Arbeit – wenig Geld

Die meisten Unternehmer kalkulieren ihre Preise sehr hart. Damit versuchen sie, sich mit Niedrigpreisen gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Diese Methode kann dazu führen, dass sie tatsächlich Aufträge erhalten. Im Ergebnis bedeutet das aber, dass die Firmeninhaber sehr viel Arbeit für sehr wenig Geld verrichten.

Mangelnde Organisation

Häufig sind die Geschäftsabläufe nicht optimal durchdacht. Das führt dazu, dass wichtige Aufgaben zurückbleiben und sehr spät oder gar nicht erledigt werden können.

Die Überzeugung, alles selbst machen zu müssen

Viele Unternehmer vergessen, dass sie eine Firma schaffen sollten, die selbständig läuft. Das heißt, auch dann funktioniert, wenn sie nicht da sind. Das führt dazu, dass die Inhaber zu viele Funktionen übernehmen und sich überlasten.

Falsche Personalplanung

Häufig fehlt den Firmen eine funktionierende Personalplanung. Dies kann bei den Geschäftsabläufen viel Geld und viel Zeit kosten. Es kann aber auch dazu beitragen, dass der Unternehmer sich überlastet, da wichtige Aufgaben nicht weitergegeben werden können.

Ungeregelte Verantwortungsbereich

Oft wissen die Angestellten nicht, wem sie was und wann mitzuteilen haben. Das kann einen schnellen Geschäftsablauf hindern. Dies passiert insbesondere dann, wenn wichtige Aufgaben übersehen oder von mehreren Angestellten gleichzeitig erledigt werden.

Fehlende Dokumentation

Die meisten Unternehmer verwenden keine Dokumentation. Dies sorgt dafür, dass sie nicht abschätzen können, wie der Geschäftsablauf in kommender Zeit verlaufen wird. Jede übliche Veränderung im Verlauf des Geschäftsjahres trifft sie damit unerwartet und unvorbereitet.

Jeder einzelne dieser Fehler kann ein Unternehmen schwer schädigen. Mehrere davon gleichzeitig bringen eine Firma in den Ruin. Mit einer richtigen Unternehmensperspektive wirst Du diese und andere Probleme bewältigen. Du wirst lernen, diese zu erkennen und vollständig zu lösen.

Wie erstellst Du eine Unternehmensperspektive?

Für die Erstellung einer funktionierenden Unternehmensperspektive solltest Du dich an bewährte Grundprinzipien halten.

Das Prinzip des Lebens

Ein Unternehmen ist mehr als nur ein Job. Dein Unternehmen ist ein Weg, mehr von Deinem Leben zu haben. Um dieses Ziel zu erreichen, solltest Du eine Firma aufbauen, die Dir die Freiheit gibt, in Deinem Leben das zu tun, was Du gern tun möchtest.Die entscheidende Frage ist also, was möchtest Du tun?
Was ist Dein Lebensziel?

Das Prinzip „Daran und nicht Darin arbeiten“

Die meisten Menschen, die ein Unternehmen gründen, verstehen sehr gut den fachlichen Teil ihrer Arbeit. Dies ist durchaus genug, um einen Job auszuführen. Um ein eigenes Unternehmen aufzubauen, reicht es aber nicht.Das Unternehmen als ganzes besteht nicht nur aus einzelnen Erzeugnissen oder einzelnen Dienstleistungen, die es herstellt oder anbietet. Die Firma selbst ist ein Produkt, das entwickelt und aufgebaut gehört. Entscheidend für den Erfolg Deines Unternehmens ist es, dass Du an Deiner Firma und nicht in Deiner Firma arbeitest.

Das Prinzip der Systematisierung

Ein funktionierendes Unternehmen ist nicht nur eine Gruppe von Menschen, die zufällig an einem Ort arbeiten. Es ist ein geschlossenes System, das von Menschen betrieben wird. Die einzelnen Teilsysteme verrichten die Arbeit und die Menschen betreiben das System. Ein gut organisiertes Unternehmen braucht bestimmte Systeme, um funktionieren zu können. Es braucht keine bestimmten Personen.Mit einer guten Systematisierung kannst Du schnell auf neue geschäftliche Möglichkeiten reagieren. Die Schwierigkeiten lassen sich einfacher beheben. Die einzelnen Geschäftsabläufe können nach Bedarf optimiert und angepasst werden. Das systematische Denken und Handeln ist die zweite Natur eines erfolgreichen Unternehmers. Das ist der Weg, um ein Unternehmen zu erschaffen, das funktioniert.

Das Prinzip der Geschäftsentwicklung

Kein Unternehmen steht still. Es muss immer wieder neu an die sich ständig ändernden Marktverhältnisse angepasst werden. Das ist das Prinzip der Geschäftsentwicklung. Für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung sind drei Punkte von entscheidender Bedeutung:

Die Innovation ist die Erschaffung von neuen Ideen, neuen Systemen oder die Verbesserung der bestehenden Geschäftsabläufe.

Die Statistik ist die Erfassung der Geschäftsdaten in einer bestimmten Zeitspanne. Auf diese Weise wird die geschäftliche Entwicklung über kurze und lange Zeiträume sichtbar. Auf der Grundlage dieser Daten können Voraussagen erstellt und die künftigen geschäftliche Verläufe geplant werden.

Die Methodik ist das Festlegen der vorgeplanten Entscheidungen für bestimmte Ereignisse. Sie hilft Dir, auf erwartete Veränderungen schnell zu reagieren. Die erfolgreichen Vorgehensweisen müssen nicht immer wieder neu entwickelt werden. Diese sind bereits da. Sie müssen nur in vorgesehener Weise eingesetzt werden. Das spart Zeit, Geld und macht Dein Unternehmen stabil und konkurrenzfähig.

Diese Grundprinzipien – richtig angewendet – erschaffen Dir eine neue Unternehmensperspektive. Diese hilft Dir, die üblichen Fehler zu vermeiden. Du wirst damit Dein Unternehmen und Dein Leben auf den richtigen Weg bringen und schließlich unaufhaltsam zum Erfolg zu führen.

Meine Unternehmens-Geschichte

Bevor ich meinen Blog mit den ersten Artikel zur Unternehmensführung fülle, möchte ich dir gerne meine eigne Unternehmensgeschichte näher vorstellen.

Meine Unternehmensgeschichte von Christian Synoradzki:

Schon in meinen frühen Jugendjahren wusste ich, dass ich nicht von früh morgens bis spät abends für meinen geizigen Chef arbeiten will. Ich hatte das Gefühl, dass das Leben als Arbeitnehmer nicht für mich bestimmt war. Ich spürte den inneren Drang, frei zu sein.

Der graue Alltag oder wie alles begann

Jahrelang in einer abhängigen Beschäftigung gefangen, bekam ich das dringende Gefühl, dass mein Leben falsch läuft. Tag um Tag sah ich immer wieder die gleichen Gesichter und machte immer wieder die gleiche Arbeit, an der ich keine Freude mehr hatte. Es gab keine Herausforderungen in diesem eintönigen, öden Tagesablauf. Jeden Abend fragte ich mich, ob das alles ist, was mein Leben mir zu bieten hat.

Meine persönlichen Ziele und Wünsche verkamen zu Aufgaben, die mein Chef mir auferlegt hatte. Die Entscheidung über meine berufliche Weiterentwicklung lag nicht mehr in meiner Hand. Diese Entscheidung wurden von anderen getroffen und davon abhängig gemacht, wie die aktuellen Umsätze der Firma lagen. Es gab keinen Raum für die persönliche Entfaltung. Für Weiterbildungen, die mich interessierten, hatte ich keine Zeit und kein Geld.

Der Satz, der alles veränderte

Der glückliche Wendepunkt meines Lebens kam, als eines Tages meine Lebensgefährtin mir sagte: „Christian, wenn du schon so viel am PC sitzt, dann verdiene auch Geld damit“.

Dieser Satz veränderte wirklich alles.

Es war das Startsignal für ein neues Leben. Wenige Tage später beantragte ich mein Gewerbe. Ich weiß heute noch, wie ich mich an diesem Tag gefühlt hatte: Ich fühlte mich frei und unabhängig! Ich war stolz, endlich meinen eigenen Weg gehen zu können.

Im ersten Schritt bewarb ich mich bei einigen Gameserver-Unternehmen als freier Mitarbeiter. Das war ein Erfolg. Ich bekam meine ersten Aufträge.

Die unterschätzte Gefahr

Ich merkte schnell, dass viele Unternehmer ihr Geschäft ohne ein Konzept, ohne Erfahrung und ohne ein niedergeschriebenes Ziel eröffnen. Die Unternehmer wundern sich dann, warum sie nicht weiterkommen. Aus lauter Verzweiflung arbeiten sie mehr, nehmen neue Produkte und Dienstleistungen in ihr Angebot auf, um dem Kunden noch mehr anbieten zu können. Es wird um jeden Kunden gekämpft. Die Preise fallen bis unter die Selbstkostengrenze.

Diese Vorgehensweise kann eine Zeitlang gut gehen.Früher oder später kommen aber die ersten Probleme auf:

  • Die erwarteten Zahlungen hinken hinterher.
  • Die ersten Kunden beschweren sich.
  • Die Stammkunden wechseln zur noch günstigeren Konkurrenz.
  • Die Ausgaben steigen.
  • Die wichtigen Zahlungen von Kunden bleiben ganz aus.

Schließlich bricht der Unternehmer und das gesamte Unternehmen zusammen. Alles, was mühevoll über Jahre aufgebaut wurde, zerfällt und endet in einer Insolvenz.

Ich habe viele Unternehmen kennengelernt, die diesen Weg gegangen sind. Fremde Menschen sind bei mir am Telefon in Tränen ausgebrochen. Sie wussten nicht mehr weiter. In einem Fall ging darüber sogar eine Ehe in die Brüche.

Wie konnte ich diesen Menschen helfen?

Als erstes beschloss ich, meine Zeit dafür einzusetzen, mich fortzubilden. Ich verdiente bereits recht gut als Server-Administrator und entschied daher, auf dem technischen Grundstein aufzubauen. Also zertifizierte ich mich in Linux und Windows Server-Systemen.

Im Weiteren begann ich mit den Lehrgängen Buchhaltung und Unternehmensführung. Weil ich selbst aus dem Handwerk kam, waren diese Lehrgänge sehr wichtig. Noch heute lese ich viele Bücher über Controlling, Mitarbeiterführung und Unternehmensmanagement.

Eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen hatte, war, mir einen Internet-Coach zu suchen. Von ihm lernte ich schließlich in kürzester Zeit mehr als irgendwo sonst. Mir wurde klar, dass viele Firmen nicht nur durch technische Fehler sondern auch und vor allem durch strategische Fehlentscheidungen pleite gehen.

Dankbar wurden meine ersten Beratungen von vielen Firmen angenommen. Auf diese Weise konnte ich nun mein theoretisches Wissen praktisch umsetzen. Mittlerweile habe ich einen inneren Drang danach, die Unternehmer umfassend zu beraten und herauszufinden, wie ihre Firmen besser und schneller wachsen können. Das ist genau das, was ich mir schon immer erträumt hatte.
Das ist das, was mir am meisten Freude bereitet. Mein Leben fühlt sich jetzt richtig an.

Für die Sicherheit Deines Unternehmens

Wie kann ich jetzt Dir weiterhelfen?
Ganz einfach – mit Dienstleistungen, Beratungen und Softwarelösungen, die bereits andere Firmen zu ihrem Erfolg gebracht haben.

Grundregel 1

Eine meiner Grundregeln ist:

Arbeite nicht in Deinem Unternehmen, sondern an Deinem Unternehmen.

Viele Unternehmer arbeiten als Facharbeiter in der eigenen Firma. Das große Problem dabei ist, dass ein Facharbeiter anders denkt und handelt als ein Manager oder ein Unternehmer.

Ein Facharbeiter erledigt seine Aufgaben nach seinem Fachwissen und seinen Kenntnissen.

Ein Manager organisiert das gesamte Unternehmen und dessen Mitarbeiter.

Der Unternehmer baut das Unternehmen nach seinen Visionen, nach seinen Träumen und nach seinen Vorstellungen auf.

Alle drei Grundtypen haben also ganz unterschiedliche, einander widersprechende Vorstellungen und Ziele. Eine Verschmelzung in einer Person ist nicht möglich. Genau das ist das große Problem vieler Existenzgründer und Kleinunternehmer. Sie sind bemüht, sich selber einen sicheren Job zu bieten und arbeiten daher in Ihrem eigenen Unternehmen, anstatt an Ihrem Unternehmen. Sie fallen immer wieder in das Schema eines Facharbeiters und vernachlässigen vollständig die grundlegenden Aufgaben eines Unternehmers – Marketing, Kundenbetreuung und die Entwicklung neuer Geschäftsideen.

Grundregel 2

Eine andere Grundregel von mir ist:

Marketing ist der Schlüssel!

Konzentriere Dich zu 90 Prozent auf eine perfekte Vermarktung.
Marketing ist das wichtigste Instrument, das Du als Unternehmer hast.

Nehmen wir an, Du erfindest heute eine Pille gegen alle Krankheiten dieser Welt. Wie lange meinst Du würde es dauern, bis die ganze Welt tatsächlich davon erfährt?

Ohne die richtige Werbung wird es wahrscheinlich eine sehr lange Zeit sein.

Das ist genau der Grund, warum die meisten Unternehmen mit technisch guten Ideen nicht weit kommen. Wir lernen aus der Geschichte immer wieder, dass es oft die schlechteren Produkte mit der besseren Werbung sind, die Erfolg haben.

Grundregel 3

Die wichtigste Grundregel von allen ist aber:

Konzentriere Dich auf Nischen und Alleinstellungsmerkmale.

Das ist genau der Punkt,  wo ich ansetzt. Du bekommst nicht nur eine durchdachte und fertige Komplettlösung. Nein. Wir erarbeiten außerdem die Vorteile für Dein Unternehmen und Deine Kunden.

Hebe Dich jetzt von Deinen Konkurrenten ab und gehe deinen Weg mit mir.

Sei kein Unterlasser. Werde ein Unternehmer!

Gehe jetzt den richtigen Weg. Lerne aus den Fehlern der Anderen.Wiederhole diese nicht. Kümmere Dich nun um die wichtigen Bereiche Deines Unternehmens und Deines Lebens.

Spare Dir Zeit und greife auf das langjährige Wissen, die Produkte und das Know How, das Dir jetzt zur Verfügung steht.

Du erhältst fertige und durchdachte Dienstleistungen, Produkte und Software. Nur so hast Du die Chance, an Deinem Unternehmen und nicht in Deinem Unternehmen zu arbeiten.

Ein letzter Ratschlag für Dich:

Habe keine Angst vor der Zukunft. Das Leben ist einfach. Viele Entscheidungen treffen wir bereits instinktiv richtig. Du musst nur wieder lernen, auf Dein Herz und Deinen Bauch zu hören.

Ich wünsche Dir, Deinem Unternehmen und Deiner Familie eine erfolgreiche Zukunft!

Christian Synoradzki